Geladen waren „über 50 Vertreterinnen“ – neben den Importeuren auch die Länder, NGOs und Verkehrsclubs, Umweltmediziner sowie andere Ministerien.
Eine sachliche Diskussion und vernünftige Lösungen für die Österreicher sind Leichtfrieds Ziel: Autofahrer, die „im guten Glauben“ einen Diesel gekauft hatten, müssten geschützt werden, daher werde es keine Verbote geben, aber „strengere Vorgaben für die Hersteller und scharfe Kontrollen in ganz Europa“.
Leichtfried betonte, es brauche die Gruppenklage, damit die Autofahrer zu ihrem Recht kommen könnten.
Er wiederholte, abgasfreie Autos bis 2030 finanzierbar und praxistauglich machen zu wollen, damit viele Menschen freiwillig einen emissionsfreien Neuwagen kaufen. •
