Nicht nachvollziehbar ist für den ÖAMTC die willkürliche Festlegung auf ein Ausstiegsszenario 2030, ohne dass mit Fachleuten gesprochen wurde. „Wer stur auf 2030 beharrt, plant fix Steuererhöhungen für Benzin und Diesel. Das verteuert individuelle Mobilität, schadet den Menschen und dem Wirtschaftsstandort“, betont Mag. Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung.

 

„Autofahren darf nicht das Privileg der finanziell begüterten Schicht werden. Deshalb sprechen wir uns gegen ein generelles Fahrverbot aus und fordern im Namen unserer Mitglieder, dass die Weiterfahrt mit jeder Antriebstechnologie auch über 2030 hinaus möglich ist“, stellt ARBÖ-Generalsekretär Komm.-Rat Mag. Gerald Kumnig klar. „Die Verunsicherung der heimischen Automobillenker muss endlich beendet werden.“ •