Wiens roter Bürgermeister Dr. Michael Häupl unterbrach eigens seinen Wahlkampf, um – selbst Geburtstag feiernd – dem Auto- und Radfahrerklub ein paar launige Worte mit auf den weiteren Existenzweg zu geben. In einem Film liefen 50 Jahre Pannendienst ab, stets begleitet in dieser Zeit von den Landesvätern Marek, Slavik, Gratz, Zilk und eben Häupl. Natürlich feierten sich die ARBÖ-Funktionäre und es gab Auszeichnungen en masse. Gut so! Diese Leute haben viel für ihre Mitglieder (knapp 400.000 sollen es sein) geschaffen und getan. Ohne sie gäbe es den Pannendienst in der heutigen Form nicht. Auch das Maskottchen Bernhardiner war präsent. Lediglich die Fluggeräte fehlen dem Klub in Rot, alles andere ist Stand der Technik und braucht sich hinter dem gelben Riesen im Land nicht zu verstecken.
Präsident Komm.-Rat Dr. Heinz Hofer sprach das Wort zur individuellen Mobilität als Grundbedürfnis des Menschen und sieht bei allem Wandel in der Automobilität den Pannendienst auch die kommenden 50 Jahre für mobile Menschen unverzichtbar. Sponsoren waren vom Rang VW, Iveco, Hyundai, Werkzeugausrüster Würth, Schmierstoffe-Lieferant Lukoil, Systemreiniger Datacol, Assistenzpartner Wiener Städtische Versicherung und Rechtsschutzspezialist Wüstenrot sowie die Fahrschule drivecompany. •
