Die Zahlen sind erschreckend: Alleine im Vorjahr wurden in Wien 280 Kinder als Verkehrsteilnehmer verletzt und eines getötet. Das unterstreicht die Bedeutung des Verkehrserziehungsprogramms vom ÖAMTC in Kooperation mit der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA), bei dem bisher 170.800 Kinder fit für den Straßenverkehr gemacht wurden.
Für noch mehr Sicherheit soll der neue Standort sorgen, betont ÖAMTC-Direktor Oliver Schmerold in einer Presseaussendung: „Von der U-Bahnstation Erdberg sind die Schüler in fünf Minuten hier, ohne eine Straße überqueren zu müssen.“
Bei der Verkehrserziehung „Hallo Auto“ lernen die Kinder auf spielerische Art und Weise mit schwierigen Situationen umzugehen. „Für die AUVA ist die Sicherheit der Kinder ein besonders wichtiges Anliegen und Vorbeugung steht dabei an erster Stelle“, erklärt Alexander Bernart, Leiter der AUVA-Landesstelle Wien.
