Fast 16.000 Mal verkaufte sich der Kia Sorento 2016 alleine in Europa. Grund genug für Kia, den bis zu siebensitzigen SUV rundum zu erneuern. Neben dem neuen dynamischen Achtstufen-Automatikgetriebe – schnellere Schaltzeiten, reduzierte Emission von 174 auf 164 Gramm pro Kilometer - wurde der Sorento sowohl äußerlich als auch innerlich veredelt.

Entschlossener präsentiert sich vor allem die neue Front des SUV dank neu gestalteter Stoßfängern, neuen LED-Scheinwerfern und der dunklen Metalloberfläche des Kühlergrills in der typischen Kia-Form. Ein Blick auf das Heck zeigt auch dort einen neuen Stoßfänger und neue Leuchten – ebenfalls LED. Je nach Ausstattung darf man sich im Cockpit nun auf mehr Softtouch-Materialien und Leder freuen. Das Lenkrad und die Instrumenteneinheit wurden ebenfalls umgestaltet, neu ist auch das LCD-Display der Klimaanlage.

Wer es sportlich will, hat mit dem GT Line seine Freude: Nebelscheinwerfer mit jeweils vier LED-Spots, rot lackierte Bremssättel, markante Trittbretter und ein dezentes „GT Line“-Logo. Die Dieselmodelle haben darüber hinaus eine Auspuffanlage mit Doppelendohr.

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Auch beim neuen Sorento stehen drei Vierzylindermotoren (Benziner und Diesel), Front- und Allradantrieb sowie sechsstufige Schaltgetriebe und sechs- und achtstufige Automatikgetriebe zur Auswahl. Auf den Markt kommt der neue Sorento im 4. Quartal 2017.