Der Einladung folgten insgesamt 62 Teilnehmer der Polizei Bayern und Baden-Württemberg, aus Ungarn, Tschechien und Luxemburg, der Militärpolizei Tschechien, den Carabinieri Italiens, der österreichischen Militärpolizei und des Roten Kreuz Salzburg sowie der Polizei aus allen Bundesländern Österreichs. Ziel und Zweck des Trainings ist eine Verbesserung der Fahrtechnik sowie ein intensiver Erfahrungsaustausch.

 

Nach einem gelungenen Training der Blick-, Brems- und Fahrtechnik auf der hochalpinen Panoramastraße durch insgesamt 10 Fahrtechniktrainer der Polizei Salzburg trafen sich alle Teilnehmer auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Die Großglockner Hochalpenstraße bietet durch ihren hervorragenden Zustand und ihre Kurvenführung im Hochgebirge die optimalen Voraussetzungen. Diese Ausfahrt ist Teil des 2017 durchgeführten, mehrstufigen Maßnahmenpakets der Großglockner Hochalpenstraßen AG (GROHAG) in enger Abstimmung mit den Verkehrsabteilungen der Polizei Salzburg und Kärnten.

 

„Neben einem, mit dem ÖAMTC eigens entwickelten „Motorrad Alpin Training“ wird die Großglockner Hochalpenstraße jetzt auch Versuchs- und Teststrecke für mehr Motorradsicherheit: In Zusammenarbeit mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) wurden in 6 Kurven neuartige Bodenmarkierungen in Ellipsenform vorgenommen. Sie werden mehr Aufmerksamkeit bei den Lenkern bewirken und damit für eine höhere Sicherheit sorgen“, so Dr. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG. •