Der froschgrün gehaltene Sportwagen auf dem Plakat soll die Dynamik der Aussteller signalisieren, erläutert Salon-Generaldirektor André Hefti. Zeigen sie doch alljährlich ihre Neuheiten in den Bereichen Technologie, Design, Sicherheit und Komfort.
Erstmals als Aussteller wird die Erdöl-Vereinigung die „Wasserstoff-Tankstelle von morgen“ präsentieren, womit auch energieeffiziente Fahrzeuge intensiver thematisiert werden wollen.
Die Extraeinlassung im Pressetext „Für Verschnaufpausen mit Stil sorgen mehrere Themenrestaurants“ lässt darauf schließen, dass die traditionellen Massenhersteller mit dem teuren Ausstellerplatz Genf bei der 88. Auflage recht sparsam haushalten wollen, also viele Flächen noch disponierbar sind.
Bis zur Eröffnung bleibt dem Veranstalter noch viel Überzeugungsarbeit, vor allem in der Halle 7 mit dem Slogan „Auto-Zubehör“, die seit Jahren zur internationalen Bedeutungslosigkeit schrumpft. Dennoch rechnet man in Genf an 11 Tagen wieder mit knapp 700.000 Besuchern. Diese Zahl verhält sich wie die Neuwagenstatistik der Hersteller: Die Automobilität kennt nur stabiles Wachstum, egal, was politisch auch immer damit passiert. •
