Das autonom fahrende Konzeptfahrzeug holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab und zeigt dem Nutzer über den Black Panel Grill an der Front sowie über große seitliche Projektionsflächen, dass es sich um „ sein“ Fahrzeug handelt.
Angetrieben wird das Smart vision EQ fortwo (Länge/Breite/Höhe: 2.699/1.720/1.535 mm) rein elektrisch. Es verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 30 kWh. Ist er nicht im Einsatz, steuert er selbstständig eine Ladestation an, um neue Energie zu tanken. Alternativ können sich die Autos induktiv ans Stromnetz „andocken“, Strom abgeben und so das Netz als „Schwarmbatterie“ entlasten.
„Der Smart vision EQ fortwo ist unsere Vision der urbanen Mobilität der Zukunft, es ist das radikalste Carsharing-Konzeptauto überhaupt: vollautonom, maximal kommunikativ, freundlich, umfassend personalisierbar und natürlich elektrisch“, so Smart-Chefin Annette Winkler. „Wir geben mit dem Smart vision EQ fortwo den Themen ein Gesicht, mit denen Mercedes-Benz-Cars in der CASE-Strategie die Vorstellungen zukünftiger Mobilität beschreibt.“ •
