Mit einem Rekordabsatz von 110.500 Motorrädern (+10,8 %) wurde ein um 12 % höherer Umsatz von 758,8 Mio. € erzielt. Das operative Betriebsergebnis (EBIT) lag zwar mit 65,8 Mio. € um rund 5 % unter dem des Vorjahres – weil die neue Getriebefertigung hochgefahren wurde – liege aber über den eigenen Budgeterwartungen.

 

An den österreichischen Standorten wurden im 1. Halbjahr 2017 40 Mio. € investiert. So flossen etwa 25 Mio. € in den Ausbau der Forschungszentrale in Mattighofen. Dies brachte auch zusätzliche 100 Arbeitsplätze. Insgesamt waren es in der KTM-Gruppe 417 Mitarbeiter, wodurch die Gesamtmitarbeiterzahl auf 5.486 stieg. •