In dem Schreiben ersucht Ernst die Bundessprecherin der Grünen, „von künstlich erzeugtem Diesel-Bashing dieser Art, das einzig und alleine dazu führt, dass österreichische Autofahrerinnen und Autofahrer verunsichert werden, Abstand zu nehmen“. Experten seien sich einig, dass das österreichische E-Netz nicht über die Kapazität verfüge, E-Fahrzeuge „in einer massentauglichen Quantität“ zu versorgen. Außerdem müsse dazu Atomstrom importiert oder selbst erzeugt werden, so Ernst, der auch darauf hinweist, dass der Energieaufwand bei der Batterieproduktion sowie die Entsorgung der Akkus ungelöste Probleme seien. Den vollen Wortlaut des Briefes finden Interessierte in unten angefügtem PDF. •
