Demnach sehen 45 % die Elektrifizierung als Chance, 26 % als Risiko und 29 % neutral bzw. ohne Auswirkungen. Wichtig sei es daher, die richtige Balance zwischen „alter“ und „neuer“ Technologie zu finden. Das Autonome Fahren erachten 35 % als Chance, 17 % als Risiko und 48 % neutral bzw. ohne Auswirkung. Notwendig sei es, „Endkundenbedürfnisse zu verstehen und Entwicklung aktiv mitzugestalten“.

 

Unternehmen, die sich nicht betroffen fühlen, stammen zumeist aus den Fahrzeugbereichen Powertrain, Elektrik und Fahrwerk. Aus Sicht der Experten von Simon, Kucher & Partners werde Autonomes Fahren einen sehr viel größeren Einfluss haben als die Zulieferer annehmen: Die Anforderungen im Bereich Powertrain werden zurückgeschraubt, die Innengestaltung der Fahrzeuge wird sich maßgeblich ändern und bei der Karosserie werden die Umsätze wegbrechen.

 

Weitere Details zu Digitalisierung, Markttrends und künftigen Erlösmodellen entnehmen Sie bitte der AUTO-Information Nr. 2381, die am 4. August 2017 erscheint!