Das Besondere daran: Private stellen auf öffentlichem Grund Ladesäulen auf und können nach ihren Wünschen die Tarife festsetzen, auch, ob nach Lademenge oder -zeit verrechnet werden soll. Die Verrechnung erfolgt über Enio, dem Ladesäulen-Besitzer wird das Entgelt automatisch überwiesen. Die Ladesäule ist für 2.990 € bei Enio erhältlich, inklusive der erforderlichen Bauarbeiten wird mit rund 3.500 € gerechnet.

 

Um bei den Ladesäulen laden zu können, kann entweder eine Ladekarte von Enio oder künftig auch jene der Stromlieferanten des Hubject-Netzwerks genutzt werden. Aber auch über das Scannen eines QR-Codes auf der Ladesäule und Erwerb einer Stromliefermenge im Webshop mit Kreditkartenzahlung kann das E-Auto geladen werden. •