Österreich-Repräsentant Max Schmidt will mit der offenen Präsentation an dem leicht zugänglichen Ort die Bekanntheit der Marke über den 4x4 („Taiga“) hinaus steigern: Der seit mittlerweile 40 Jahren gebaute Lada-Klassiker sei nicht die Zukunft von Lada, betont Schmidt.
Daher könnte sich der Verkauf nicht auf das bewährte Allradfahrzeug konzentrieren, sondern sollte zusätzlich die neue Pkw-Palette auch in Österreich in den Markt bringen. Der Vesta steht bekanntlich am Anfang der neuen Produktlinie, die mit modernen Aggregaten der Renault-Nissan-Allianz und up-to-date Fertigungsqualität neue Käuferschichten erobern soll. •
