Die öffentliche Diskussion rund um den Abgasskandal und die Dieselverdammung führe dazu, dass die niederösterreichischen Kfz-Händler ihre Zeit damit verbrächten den Leuten zu erklären, wieso sie noch einen Diesel kaufen können. Gleichzeitig fehlen marktreife Alternativen.
Zweitens sieht Schirak Probleme durch wachsende Anforderungen der Importeure an die Händler. „Die Händler sollen das alles bezahlen, haben aber kein Mitspracherecht.“ Das habe aber ein Händlerverband sehr wohl oder bekomme es leichter.
Schirak ist trotz der derzeit herrschenden Widrigkeiten überzeugt, dass der Autohandel sehr wohl große Chancen hat. „Jeder will ein Auto, jeder braucht ein Auto“, so Schirak – auch in Zukunft. •
