Gegenüber 2015 wurden im Vorjahr um 28 % mehr verlorene Gegenstände von den Autobahnen geholt – insgesamt waren es knapp 1.900 Stück. Die Gegenstände, die von den 43 Autobahnmeistereien im hochrangigen Straßennetz eingesammelt wurden, reichten von Teddybären über Teile von Zeltkonstruktionen oder Fahrrädern bis hin zu Transportkartons.
ASFINAG-Verkehrsexperte Bernhard Lautner: „Für uns ist die sorgfältige Ladegutsicherung eine Frage der Verantwortung den anderen gegenüber. Wer dieser nachkommt, hilft dabei, mögliche Unfälle zu vermeiden!" Schaut man sich die Verluste von unzureichend gesicherter Ladung pro Bundesland an, fallen die regionalen Unterschiede besonders auf: Während in Oberösterreich (100) und Kärnten (81) deutlich weniger Verluste gemeldet werden, verzeichnet die ASFINAG die meisten verlorenen Gegenstände in der Steiermark (knapp über 500), in Salzburg (436), Niederösterreich (253) und Vorarlberg (219). •
