Die Ergebnisse erstaunen einerseits und bestätigen andererseits gängige Klischees, wie die puls Marktforschung mitteilt: CDU-/CSU-Wähler bevorzugen etablierte Marken wie Mercedes-Benz und Audi, aber auch die „Aufsteigermarke“ Škoda. SPD-Wähler tendieren eher nicht zu etablierten Automarken, sondern zu Hyundai, Škoda und Renault. Die Anhänger der wirtschaftsnahen FDP präferieren dagegen erwartungsgemäß die deutschen Premiummarken Mercedes-Benz, Audi und BMW. Angesichts von Diesel-Gate überrascht es dagegen, dass Wähler der Grünen neben Hyundai auch VW besonders bevorzugen. Wähler der Links-Partei liegen mit Ihren Präferenzen für die Volumenmarken Ford, Opel und Renault dagegen voll im Erwartungshorizont.
Eher ernüchternd ist für die Parteien der 2. Teil der Umfrage: 60 % der Befragten sehen bei den Parteien keinen Einsatz für die Autofahrer. Mit Abstand am meisten – 21 % – noch bei der CDU/CSU. Dahinter folgen SPD (6 %), FDP (5 %), Grüne (3 %), AfD (3 %) und Linkspartei (2 %). •
