Im Starterfeld der Kitzbüheler Alpenrallye sind auch einige bekannte Namen zu finden. So werden dieses Jahr Schauspiellegende Peter Weck, der frühere Formel-1-Star Jochen Mass, DTM-Pilot Mike Rockenfeller, Fotokünstler Hubertus von Hohenlohe und ARD-Tagesschau-Anchorman Jan Hofer an der Rallye teilnehmen.
Nach dem Prolog am Donnerstag (8. Juni 2017) rund um die Hohe Salve (u.a. mit Ortsdurchfahrt und Stempelkontrolle am Marktplatz Hopfgarten) folgt am Freitag (9. Juni 2017) die Königsetappe: Die Strecke führt über den Felbertauern nach Osttirol und durch das landschaftlich einmalige Lesachtal nach Kärnten und zurück nach Lienz. Am Nachmittag folgt der Höhepunkt der Etappe: Die Überfahrt der Großglockner-Hochalpenstraße von Heiligenblut über das Hochtor und das Fuscher Törl über eine Seehöhe von 2.500 m. Die Schlussetappe am Samstag (10. Juni 2017) führt den Rallye-Tross in den Salzburger Pinzgau, ehe am Nachmittag bei der großen Fahrzeugparade in der Kitzbüheler Altstadt wieder tausende Zuschauer die 188 Teams gebührend begrüßen werden.
Die Baujahrgrenze 1975 sorgt für Exklusivität im 188 Fahrzeuge und 34 Marken umfassenden Starterfeld – ein Querschnitt der schönsten Klassiker aus Vor- und Nachkriegszeiten, darunter viele Raritäten großer Marken wie Bentley, Lamborghini, Porsche, Ferrari, Jaguar, Mercedes-Benz, Aston Martin oder Rolls-Royce. Das älteste Fahrzeug der 30. Alpenrallye ist ein Bentley 3 Litre Speed Model aus dem Jahr 1923. In Summe wird bei der Alpenrallye wieder automobiles Kulturgut im Wert von weit über 30 Mio. € bewegt. Über 28.000 PS werden an den 3 Bewerbstagen die Alpen erobern. •
