Werkstattleiter Norbert Hermann sieht im E-Antrieb keine zusätzlichen technischen Probleme. „Die Batterien sind so gut abgekapselt – da gibt es bei Kollisionen faktisch keine Schäden“, haben sich frühere Befürchtungen steigender Reparaturkosten bisher als unbegründet erwiesen.

 

„Wenn man die Fahrzeuge spannungsfrei schaltet, lassen sich alle Arbeiten wie bisher bei 12 V durchführen“, treten auch bei den Arbeiten in den Lackierkabinen damit keine Probleme auf. „Da hat die Luft 80°C, die Objekttemperatur liegt bei 60°C und die Batterien kommen auf keine 40°C“, verweist er auf die im AZT durchgeführten einschlägigen Versuchsreihen. •