Nachdem sich mangels Zustimmung der Opposition abzeichnete, dass es für das One-Stop-Shop-Prinzip im Gewerbeanmeldungsverfahren nicht die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit geben werde, haben die Parteien im Nationalrat einstimmig die Vorlage nochmals an den Wirtschaftsausschuss rückverwiesen.
„Die politischen Ereignisse der letzten Tage haben zu diesem Ergebnis geführt. Nun haben wir wieder die Chance, mit unseren Argumenten zur Sicherheit der Autofahrer beizutragen“, wie Komm.-Rat Friedrich Nagl, BIM der Fahrzeugtechnik, sagt.
Nähere Details dazu finden Interessierte in der kommenden Ausgabe der „AUTO-Information“ Nr. 2370, die am 19. Mai 2017 erscheint. •
