Die 5.800 Mitarbeiter erwirtschafteten im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. Februar 2016 bis 31. Jänner 2017) den Rekordumsatz von 752 Mio. €. Besonders im automotiven Segment ist das Ergebnis angestiegen – deutlich über den Zuwächsen in der weltweiten Pkw-Produktion. Als Grund dafür nennt das Unternehmen verstärkte Nachfrage der Autohersteller nach pulvermetallurgischen Technologien der Miba.
„Unser breites Produkt- und Leistungsportfolio hat sich auch im abgelaufenen Geschäftsjahr bewährt. Wir konnten damit trotz eines herausfordernden Marktumfeldes unsere Chancen nutzen und weiterwachsen“, so Miba-Chef Dipl.-Ing. F. Peter Mitterbauer.
Im Geschäftsjahr 2016/17 investierte Miba 67,3 Mio. € in Sachanlagen und 35,2 Mio. € in Forschung und Entwicklung, wodurch die Forschungsquote auf 4,7 % anstieg. „Wir gehen diesen Weg weiter und wollen innerhalb der laufenden Strategieperiode 500 Mio. € in die Zukunft der Miba investieren“, bekräftigt Mitterbauer den eingeschlagenen Kurs. •
