Mehr als 1.000 Experten, darunter Spitzenmanager der Automobilindustrie, Techniker und Wissenschafter aus aller Welt, diskutieren im Rahmen eines 2-tägigen Symposiums brennende Fragen der Mobilität. Erörtert werden in mehr als 40 Fachvorträgen die rasanten Fortschritte des Stands der Technik sowie Lösungspotenziale für zukünftige Mobilitätsstrategien.

 

Das Motorensymposium wird vom Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik (ÖVK) und von der Technischen Universität Wien (Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik) veranstaltet. Die Schwerpunkte der Tagung liegen auf zukunftsweisenden Entwicklungen bei Otto- und Dieselmotoren, bei Gasmotoren und bei der E-Mobilität von Hybridfahrzeugen bis hin zum Wasserstoff.

 

Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Lenz, Gründer des Internationalen Wiener Motorensymposiums und Vorsitzender des ÖVK: „Eine ganze Reihe von Vorträgen beschäftigt sich heuer mit Brennstoffzellen und batteriebetriebenen E-Mobilen. Das ist keine Kapitulation des Verbrennungsmotors gegenüber der E-Mobilität, wir wollen vielmehr die Vor- und Nachteile der einzelnen Antriebsarten ganz genau herausarbeiten. Wer Zweifel an der Zukunft der Verbrennungsmotoren hat, wird überrascht sein, was mit ihnen alles noch möglich ist und welches weitere Entwicklungspotenzial in ihnen liegt.“ Informationen und Details unter www.oevk.at