2017 wurden mit 88.493 Einheiten um 12,8 % mehr Pkw zugelassen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (78.455 Stück). „Es ist erfreulich, dass sowohl beim Benzinantrieb, wie natürlich bei der Elektromobilität, aber auch beim Diesel, Steigerungen zu verzeichnen sind. Die Zahlen zeigen deutlich, dass der breite und nachhaltige Ansatz, den die Automobilhersteller verfolgen, gegenwärtig die richtige Strategie ist“, so Kerle.

 

Es gehe einerseits um Effizienzsteigerung und Verbesserung der klassischen Verbrennungsmotoren, andererseits werde massiv in alternative Antriebe, in erster Linie in Elektromobilität, investiert.

 

Apropos Elektromobilität: Von Jänner bis März wurden mit 1.226 Einheiten um 23,6% mehr Elektroautos neu zugelassen als im ersten Quartal 2016 (992 Stück). „Wie erwartet ist die neue Elektromobilitätsförderung überaus erfolgreich angelaufen. Seit 1. März 2017 wurden bereits rund 1.600 Anträge auf die Förderung gestellt“, so Kerle. Diese Zahl sei beachtlich, insbesondere, wenn man den noch bescheidenen – jedoch stetig wachsenden – Gesamtbestand von bisher rund 10.300 E-Autos in Österreich betrachte.