Schirak sieht in der aktuell laufenden „Diesel-Geldvernichtungs-Kampagne“ nicht nur eine Verunsicherung der Besitzer und Benützer von Dieselfahrzeugen, sondern befürchtet eine Entwertung ihrer Fahrzeuge. Zusätzlich würde auch der Fahrzeughandel bei auf Lager befindlichen Neu- und Gebrauchtwagen Schäden beklagen müssen.
Insgesamt ergibt sich für Schirak bei aktuell etwa 2,75 Mio. Diesel-Pkw und -Kombi auf Österreichs Straßen ein Gesamtwert von 55 Mrd. € (Wert je Fahrzeug durchschnittlich 20.000 €). Bei einer durchschnittlich realistischen Entwertung durch die laufende Dieseldiskriminierung kommt er auf einen Schaden von 18,5 Mrd. €.
Dieser Betrag fehle dann dort, „wo man (grundsätzlich richtig) glaubt, ansetzen zu müssen: Nämlich bei einem sukzessiven Ersatz des Dieselbestandes durch andere Antriebsarten!“ Daher fordert Schirak das sofortige Ende der „Dieselverteufelung“ und dass „Dieselfahrzeuge daher in aller Zukunft bis zu deren Außerbetriebnahme unbehelligt und ohne jedwede Einschränkung im Verkehr belassen werden sollen.“ Vorstellen kann er sich allenfalls eine finanziell unterstützte Entsorgungsaktion für „Uraltautos“.
Der komplette Wortlaut des Schreibens von Komm.-Rat Ing. Josef Schirak steht für Sie unten zum Download bereit. •
