„Erschreckend schnell und die Kfz-Branche in ihrer Gesamtheit bedrohend werden laufend Meldungen über das angeblich herannahende Ende des Dieselmotors über die Medien verbreitet und Regierungsmitglieder sowie sonstige selbst ernannte Umweltgurus bis hin zum VCÖ werden nicht müde, das Ende des Dieselmotors anzukündigen“, stellt der Einzelhandelssprecher des Bundesgremiums des Fahrzeughandels fest.

 

In der Folge sagt er „Zum Teufel!“ mit unverantwortlichen Aussagen und ihren Erfindern und verweist auf Österreichs modernen Fuhrpark. Mit wissenschaftlichen Untersuchungen belegt Schirak, dass Fahrverbote und Diskriminierungen des Diesels Scharlatanerie sind.

 

„Das immer wieder angekündigte, herannahende Ende des Dieselmotors, um selbst auferlegte Klimaziele zu rechtfertigen, und die Versuche, das Automobil schlechthin als Alleinverursacher von Feinstaub und Stickoxiden zu verteufeln, sind vollkommen fehl am Platz.“

 

Schließlich beschreibt er den immensen volkswirtschaftlichen Schaden, der die „Entwertung der Dieselfahrzeuge bis zur Unverkäuflichkeit“ bedeuten würde. •