Wie eine von Ford in Auftrag gegebene Umfrage unter 5.030 Autofahrern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien zeigt, erklärten 81 % der Befragten, dass sie nachts im Straßenverkehr schon Angst hatten; bei Frauen betrug die Quote sogar 87 %. Mehr als die Hälfte der Befragten gab schlechte Sicht in der Nacht als Stress-Quelle an, mehr als ein Drittel befürchtete die Verwicklung in einen nächtlichen Verkehrsunfall – schlimmstenfalls mit Fußgänger-Beteiligung.
Darauf hat Ford reagiert und wird die nächste Generation des Fiesta mit Pre-Collision-Assistent ausstatten. Das System besteht aus einer Frontkamera sowie einem Frontradar und soll bei einem drohenden Auffahrunfall die Schwere des Unfalls reduzieren oder diesen gänzlich verhindern. „Wir wissen, dass für viele Autofahrer Nachtfahrten eine sehr stressige Erfahrung darstellen. Besonders in Städten, wo Fußgänger, die mitunter von ihren Smartphones abgelenkt werden, ohne Vorwarnung auf die Straße treten, sodass den Fahrern nur wenig Zeit zum Bremsen bleibt“, sagt Gregor Allexi, Active Safety Engineer, Ford of Europe. „Die neue Fußgänger-Erkennung von Ford identifiziert Personen bereits, bevor diese auf die Straße gelangen“. •
