„Wir sind stolz darauf, als lokale Vertreter von Ferrari mit dem österreichischen Markt betraut zu werden. Unser Unternehmen ist in Deutschland seit über 30 Jahren mit der Marke eng verbunden und wir freuen uns, nun auch hier zur Ferrari-Familie zu gehören", unterstreicht Thorsten Gohm gemeinsam mit Ekkehard Schwarz, geschäftsführender Gesellschafter des bisher in Singen und Böblingen für den italienischen Sportwagenhersteller tätigen Unternehmens. Wien wird Gohm aus dem nahe gelegenen Vösendorf betreuen, wo das ehemalige Autohaus Bulla bereits neu eröffnet wurde. Dessen Umbau ist parallel weiter im Gang, die endgültige Eröffnung soll zur Jahresmitte stattfinden.

 

Mittelfristig geht Gohm davon aus, in Österreich jährlich 100 bis 150 NW und GW absetzen zu können. Er unterstreicht die Langfristigkeit seines Engagements, was Ferrari nur recht sein kann: Nachdem der Hersteller mit dem langjährigen Händler Denzel nur mehr einen Servicevertrag abgeschlossen hatte, schlitterten innerhalb weniger Jahre die stattdessen ernannten Vertriebspartner Karner und Schuster (Letzterer leitete auch den millionenteuren Umbau des Bulla-Autohauses ein) in skandalumwitterte Insolvenzen. •