VW unterstütze, wie das Unternehmen mitteilt, die deutsche Stiftung mit einer Spende und setze zugleich mit zahlreichen Maßnahmen ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit. Konzernweit zeigen Mitarbeiter aller Marken, Tochterfirmen und weltweite Standorte im Rahmen einer Foto-Aktion ihr Gesicht für die gute Sache.

 

Auch Vorstandsvorsitzender Matthias Müller ließ sich am Rande des Automobilsalons in Genf für die Aktion ablichten. Er äußerte sich angesichts zunehmender nationalistischer und fremdenfeindlicher Tendenzen kritisch und forderte: „Jeder anständige Mensch muss dagegen aufstehen.“ Im Rahmen der Initiative unterstützt Müller das Projekt „Prominent gegen Rassismus“, das auch vom deutschen Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

 

„Unsere Vielfalt ist Teil der DNA von Volkswagen. Die Zusammenarbeit in interkulturellen und multiethnischen Teams rund um den Globus – ob am Band oder im Büro – basiert auf Respekt und Toleranz“, so Müller. Volkswagen dulde daher im Arbeitsalltag Rassismus so wenig wie andere Formen der Diskriminierung: „Es gibt klare Verhaltensregeln und Verstöße werden geahndet – bis hin zur Kündigung!“ •