In den kommenden 3 Jahren sollen alle Kunden auf die digitale Arbeitsmethode umgestellt werden. Kernstück dabei sind das Messgerät „Automatchic“ und die Farbtonfindungssoftware „Mixit“. Bereits Anfang 2018 soll die Cloud-basierte Version auf den Markt kommen und gemessene Farbtöne innerhalb kürzester Zeit auch für die übrigen Nutzer verfügbar sein.

 

Mit der laufenden Verwendung des Systems und immer mehr gespeicherten Farbtönen in der „Mixit“-Cloud soll die Trefferquote der Messung und einer etwaigen Korrektur zwischen 95 % bis 99 % erreichen. „100 % sind nicht möglich, da die Hersteller weltweit auf rund 1.000 Pigmente zurückgreifen, wir haben in der Mischbank nur 70“, erklärt der Technische Leiter Wolfgang Hörmandinger. •