Vorweg zur Klarstellung: Jeder durch Verkehrsmittel getötete, verletzte oder traumatisierte Mensch ist einer zuviel. Jedoch ist auch jeder Satz entbehrlich, wenn ein Aufsatz wie dieser inhaltlich nichts außer vergeudete Arbeitszeit und Papier hergibt.

 

Vielleicht nutzt der Autor solcher Zeilen einmal einen „Rüttelstreifen“ um nicht von wichtigeren Themen abzukommen bzw. solche geistigen Begegnungsunfälle zu vermindern. Demnach geht ja beim Autofahren gar nichts mehr ohne abgelenkt zu sein. Selbst das Einsteigen kann zur Gefahr werden, das Aussteigen aus dem Vehikel sowieso.

 

Stellen Sie sich vor, ein Autoinsasse liest am Tablet solchen Schmafu (siehe unten angefügtes PDF), ergeht sich darob in plötzliche Flatulenz und dieses Ereignis durchflutet den Fahrzeuginnenraum. Panikartig das Fenster aufreißend können Passanten wegen des Gestanks vom Weg abkommen und schon ist der Begegnungsverkehr (!?) gestresst. Hier hat ein übereifriger Mensch wohl eine geistige Frontalkollision ausgelöst. Tatsächlich: Der Faktor Mensch ist das Übel! •