Eine ähnliche Darstellung, die sich neben dem ehemaligen Vorsitzenden des Vorstandes vor allem gegen eine Reihe aktueller wie ehemaliger Mitglieder des Aufsichtsratspräsidiums richte, hätte Ferdinand Piëch im Frühjahr 2016 schon im Rahmen der internen, unabhängigen Untersuchungen gegeben, wie VW mitteilt.
Diese Darstellung sei im weiteren Verlauf durch die Kanzlei Jones Day eingehend und detailliert überprüft worden. Dabei hätten sich keine Anhaltspunkte für die Richtigkeit dieser Behauptungen ergeben. Sie seien laut VW insgesamt als unglaubwürdig eingestuft worden. Auch hätten sämtliche betroffene Mitglieder des Aufsichtsratspräsidiums, unabhängig voneinander, alle Behauptungen von Ferdinand Piëch, klar und nachdrücklich, als falsch zurückgewiesen. Der Vorstand werde „mögliche Maßnahmen und Ansprüche gegen Herrn Piëch sorgfältig prüfen“. Im Übrigen werde sich „der Konzern zu andauernden Untersuchungen nicht äußern“. •
