Insgesamt 84,24 Mio. Einheiten (Pkw und leichte Nfz) wurden auf diesen Märkten abgesetzt, was einem Zuwachs von 5,6 % entspricht. Daran manifestiere sich laut Jato auch „die Stärke der Automobilindustrie inmitten der Unsicherheit von 2016“. Das Wachstum zeige, „dass die Rückgänge in Japan, Russland und Brasilien durch starke Ergebnisse in China und Europa kompensiert wurden“, wie Felipe Munoz, Global Analyst Jato, sagt.
Die Tabelle führt China mit 25,525 Mio. Einheiten (+14,2 %) an, dahinter folgen die USA mit 17,553 Mio. Stück (+0,4 %), Japan mit 4,487 Mio. Stück (-1,6 %) und Deutschland mit 3,604 Mio. Einheiten (+4,8 %). Mit einem Plus von 7 % liegt Österreich (367.289 Einheiten) in der Tabelle noch vor der Schweiz auf Rang 27. •
