Insgesamt mussten die ARBÖ-Pannenhelfer österreichweit rund 16.000 mal ausfahren, was einem Plus von 20 % gegenüber Jänner 2016 entspricht. An manchen Tagen in diesem noch jungen Jahr verzeichnete der ARBÖ sogar um 50 % mehr Einsätze. Allem voran sind es streikende Batterien, die bei der Eiseskälte schnell den Geist aufgeben und so das Starten nicht mehr möglich machen. Auf der Einsatzliste ganz oben stand auch eingefrorener Dieseltreibstoff oder vereiste Kraftstofffilter. •