Ing. Helmut Pletzer, Deputy Managing Director von Suzuki Austria, bezeichnet das 1. Halbjahr als zufriedenstellend. Nach der Naturkatastrophe in Japan war die Verfügbarkeit der Fahrzeuge teilweise offen, wobei das Jahresziel von 7.700 Einheiten infrage gestellt wurde. Pletzer: „Es gibt beim Jimny derzeit Probleme, die aber nicht besorgniserregend sind und die in nächster Zeit wieder behoben werden. Unser geplantes Ziel müsste also heuer zu schaffen sein. Derzeit sind wir über Plan.“



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