Das größte Verdienst des gebürtigen Chemnitzers ist es, in seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender von VW (1982–1992) die Entscheidung für eine Mehrmarkenpolitik getroffen zu haben. Außerdem beschloss er den frühen Einstieg in den nun boomenden chinesischen Markt und leitete die markenübergreifende Plattformstrategie ein. In seiner Zeit als VW-Chef wuchs der Neuwagenverkauf von 2,1 auf 3,4 Mio. Stück.
Hahn war bis 1997 VW-Aufsichtsratsmitglied.