Noch gibt es keine Zeichnungen, noch keine detaillierten Pläne, doch die Marschrichtung scheint klar: Der neue 9-1, der in Trollhättan entwickelt werden soll, ist ein künftiges „Einstiegsmodell“ in die schwedische Autofirma, die von ihren chinesischen Partnern Pang Da und Zhejiang Youngman eine Kapitalspritze von 245 Mio. € erhält. Damit wurde die bisher unverbindliche Vereinbarung vom 13.6. in ein verbindliches Abkommen umgewandelt.
Neben dem kleinen Saab, der lt. Victor Muller, CEO von Saab Automobile, weltweit verkauft werden soll und bisher nicht auf dem Business-Plan stand, sollen künftig zwei größere Modelle entwickelt werden und die Namen 9-6X und 9-7 tragen: Sie sind in erster Linie für die USA und den boomenden chinesischen Markt gedacht.
Der Wiederanlauf der Produktion in Trollhättan, wo bis auf zehn Tage seit Anfang April keine Fahrzeuge vom Band laufen, soll vermutlich Mitte Juli erfolgen.   



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