Laut einer Untersuchung aus Belgien ist falscher Reifendruck für jeden sechsten Verkehrsunfall verantwortlich, weil sich sowohl zu wenig als auch zu viel Druck negativ auf die Bremseigenschaften eines Autos auswirkt. Der Reifenhersteller rät daher, den Druck vor allem bei längeren Fahrten – also etwa in den Urlaub – zu prüfen, und zwar mit Beladung und nicht im warmen Zustand des Reifens (also nach maximal 3–5 km Fahrt).
Ist nämlich zu wenig Luft im Pneu, verteilt sich das Gewicht des Autos verstärkt auf die Außenseite der Lauffläche, weshalb sich die Seitenwände zu sehr aufheizen. Laut verschiedenen Studien sind fast zwei Drittel der Autos mit zu geringem Luftdruck in den Reifen unterwegs.
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