In der Kategorie Kfz-Technik ging der „Technik-fürs-Leben-Preis“, der heuer übrigens zum vierten Mal vergeben wurde, an die HTL Pinkafeld. Dort haben die Schüler David Glatz, Daniel Hofer und Emanuel Ellmer eine „Black Box“ zur Aufzeichnung von Fahrverhalten und Unfallhergängen entwickelt. In den Kategorien Industrietechnik sowie Gebrauchsgüter- und Gebäudetechnik konnte sich dagegen das Linzer Technikum durchsetzen: Hier hatten Diplomprojekte ein Unterwasser-Kleinstkraftwerk und einen Ökostromverteiler zum Inhalt.
Alle Preisträger erhalten ein sechsmonatiges Berufspraktikum bei Bosch. Insgesamt hätten sich heuer 300 Schüler mit 121 Projekten für den Wettbewerb angemeldet, so Alleinvorstand Dr. Karl Strobel: „Dass wir gerade in diesem Jahr einen neuen Rekord an Anmeldungen und Einreichungen hingelegt haben, freut uns besonders.“
Strobel nützte den Galaabend auch, um vor den rd. 400 Gästen seinen Nachfolger an der Spitze der österreichischen Robert Bosch AG vorzustellen: Ab Juli wird Klaus Huttelmaier die insgesamt 2.500 Mitarbeiter an 16 Standorten führen. Deren vielfältige Tätigkeitsbereiche wurden bei der Jubiläumsgala durch einzelne Räume in einem fiktiven „Bosch-Haus“ deutlich gemacht.
www.bosch.at
