Für Vertriebsleiter Gerhard Pickl, der im Jahresverlauf auf eine bislang „zweistellig positive“ Geschäftsentwicklung zurückblicken kann, haben die C-Teile, also Produkte des täglichen Werkstattbedarfs wie Kleinteile, DIN- und Normteile, Verbrauchsmaterialien, Bohrer, Schleifmittel etc. Priorität. Warengruppen, die vielleicht 20 Prozent ihres Warenwertes, aber 80 Prozent des damit verbundenen Zeitaufwandes beanspruchen, stehen in Förchs Dienstleistungsfokus.
„Dazu haben wir unser Varo-Regal- und Bevorratungssystem entwickelt“, erklärt Pickl, „um den Kopf frei zu haben für andere Dinge des täglichen Betriebsablaufes.“ Das Varo-Ordnungssystem wird bei Bedarf von eigenen Mitarbeitern vor Ort beim Kunden aufgebaut und auf Wunsch auch jederzeit betreut (Pflege, ...). Erich Gerner, Produktmanager Kfz bei Förch, ergänzt: „Das Regalsystem kann jederzeit problemlos erweitert werden, wovon zahlreich Gebrauch gemacht wird.“
Parallel dazu wird das Filialnetz erneuert und ausgebaut: Zum Jahreswechsel wird Förch in Brunn am Gebirge an neuem Standort (Campus 21 wird aufgelöst) und knapp zuvor in Klagenfurt ein neues Regionalcenter errichten. Pickl plant in den nächsten 4 Jahren in jedem Bundesland mit einem Förch-Regionalcenter vertreten zu sein. Das Personal soll der Expansion folgend von aktuell 102 auf rund 200 Mitarbeiter aufgestockt werden.



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