Der Aufschrei in Deutschland war enorm, weil einige Fahrzeuge, die den umstrittenen Kraftstoff mit 10 % Bioethanol getankt hatten, mit Motorschaden liegen blieben. E10 kann nämlich nicht nur Kunststoffteile, sondern auch Bauteile aus nicht legiertem Aluminium schädigen. Auch wenn die Einführung von E10 in Österreich frühestens im Oktober 2012 erfolgt, werden schon jetzt verbindliche Freigaben vonseiten der Autohersteller. Die Experten von EurotaxGlass’s in Wien haben die Daten jener komplikationsfreien Modelle zusammengestellt. Das Büchlein umfasst 28 Seiten: Am Anfang wird die E10-Problematik detailliert erklärt, dann folgen alle Hersteller mit den jeweils freigegebenen Modellen; bei einigen Marken sind jene Fahrzeuge angeführt, die auf keinen Fall E10 tanken dürfen.
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