Auf den Pisten des ÖAMTC-Fahrtechnikzentrums Teesdorf waren am Dienstag (31.5.) mehrere Motorsportprofis am Werk: Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, der achtfache Le-Mans-Sieger Tom Kristensen, Moto-GP-Fahrer Marco Simoncelli und der ehemalige Formel-1-Fahrer Alexander Wurz führten vor, wie ESP, automatische Bremssysteme und Motorrad-ABS funktionieren.
Im Mittelpunkt der eSafety Challenge, organisiert vom Verein eSafetyAware unter der Präsidentschaft von FIA-Präsident Jean Todt, steht die Wirksamkeit elektronischer Fahrerassistenzsysteme. „Weltweit sterben jedes Jahr 1,3 Mio. Menschen bei Verkehrsunfällen. Elektronische Fahrerassistenzsysteme können Leben retten“, erklärt ÖAMTC-Präsident Werner Kraus. eSafetyAware hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Bekanntheitsgrad und das Bewusstsein um die lebensrettende Wirkung dieser Assistenzsysteme zu erhöhen.
www.esafetychallenge.eu
