Stets gut besucht war der Stand der Karosseriebautechniker, an dem Komm.-Rat Ferdinand Jandl mit lauten Schlägen im Wechsel mit engagierten Lehrlingen, die sich auch in Lehrlingswettbewerben qualifiziert haben, Besucher anlockte: „Wir möchten geeignete, ehrgeizige Jugendliche motivieren, die Begabung für den Beruf haben, um die Besten und Interessiertesten zu bekommen und so das Image des Gewerbes zu heben!“, sagt Jandl. Ein Publikumsmagnet war nicht nur die reichhaltige Mercedes-Sonderausstellung zum Jubiläum 125 Jahre Automobil, sondern auch die Auktion des Dorotheums, bei der 40 klassische Fahrzeuge, 20 Motorräder und 3.000 automobile Erinnerungsstücke aufgerufen wurden.
Auffallend ist das gestiegene Niveau der Präsentation, das sogar bei den Teilemarkthallen durchschlägt. Am Samstag musste jener Teil der Verkäufer auf dem Freigelände, der nicht für ein Zelt gesorgt hatte, auf Umsatz verzichten: Glück für jene Besucher, die normalerweise zu spät für die eine oder andere Entdeckung gewesen wären. Die Veranstaltung ist so beliebt und hat eine derart große Anziehungskraft, dass sie automatisch ein Parkplatzproblem heraufbeschwört, egal ob es regnet oder nicht.
Die Lösung liegt auf der Hand: Oldtimer kaufen, mit dem nach Tulln kommen und exklusiv im Gelände parken!
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