Da das Fahrzeug vor allem im Verteilerverkehr und bei der Müllentsorgung in Städten zum Einsatz kommen soll, wurde der Crashtest seitlich durchgeführt. Der Aufprall eines 1.600 kg schweren Schlittens mit 46 km/h soll simulieren, was passiert, wenn ein Pkw bei Rot eine Kreuzung quert und seitlich gegen den Lkw fährt. Der Volvo FE Hybrid wird von einem 7-Liter-Dieselmotor (je nach Einsatzgebiet 300 bis 340 PS) angetrieben, der von einem 120 kW starken Elektromotor unterstützt wird: „Um das ultimative Testergebnis zu erzielen, haben wir den Test während der 45 Sekunden durchgeführt, in denen die Batterie geladen wird“, heißt es beim schwedischen Lkw-Produzenten.
Das Ergebnis: Das Batteriepaket wurde äußerlich zwar beschädigt, blieb innen jedoch stabil. Es habe weder einen Brand gegeben noch seien Flüssigkeiten ausgetreten, meldet Volvo Trucks: Das Sicherheitssystem habe sämtliche Aktivitäten im Batteriesystem abgeschaltet, sodass es keine Gefahr durch die 600 Volt Spannung gegeben habe.
Von diesem Lkw sollen noch heuer die ersten Kundenfahrzeuge nach Österreich kommen.



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