Mit April nahm die Keusch Premium GmbH, eine eigens gegründete Schwesterfirma des Toyota- und Lexus-Händlers, bereits die Tätigkeit als Ferrari-Importeur auf. Für die Marke mit dem berühmten „Cavallino Rampante“, also dem tänzelnden Pferd im Wappen, wird in den nächsten Monaten ein rd. 200  Quadratmeter großer Schauraum an der Ringstraße adaptiert.
„Maserati werden wir dagegen in frei werdenden Räumlichkeiten an unserem Stammbetrieb präsentieren“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Keusch. Die Adaptierungsarbeiten wolle man bis zum Herbst abschließen. Als Markenleiter werde wie schon bei Ferrari der davor beim insolventen Ex-Importeur Karner & Grossegger tätige Mag. Thomas Hinteregger fungieren.
Die Absatzzahlen bei Maserati seien noch nicht detailliert einzuschätzen, sagt Keusch. In den vergangenen Jahren gingen sie jedenfalls kontinuierlich zurück: 2007 kam die Marke mit dem Dreizack im Logo auf 46 Neuzulassungen, 2010 waren es nur mehr 14. Zum Vergleich: Ferrari verzeichnete im Vorjahr 47 Neuzulassungen, „45 bis 50 Einheiten“ sollen es laut Keusch auch mittelfristig sein.



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