Jäger, Bauern, Waldarbeiter und Förster sind die wichtigsten Kunden für den Suzuki Jimny. Obwohl der Allradkraxler nur mit einem Motor (1.3-Benziner, 85 PS) erhältlich ist, erfreut er sich in Österreich ungebrochener Nachfrage. „Etwa 1.000–1.200 Autos haben wir in den vergangenen Jahren immer verkauft“, sagt Helmut Pletzer, Geschäftsführer des heimischen Suzuki-Importeurs. Das könnte heuer anders werden: Aber nicht, weil die Nachfrage eingebrochen ist, sondern weil es wegen der Folgen des Erdbebens in Japan zu Lieferproblemen kommen könnte. Zwar sei „noch nichts definitiv gestrichen“, doch die Händler seien über die möglichen Verzögerungen bereits informiert.



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