Im konzerninternen Wettbewerb sei Planungssicherheit besonders wichtig, sagt Strobel: Zum Beispiel dann, wenn es gelte, ein Großprojekt wie die Entwicklung eines neuen Injektors für Dieseleinspritzpumpen nach Österreich zu holen. So ein Projekt dauere fünf Jahre. „Und in dieser Zeit müssen wir sicher sein, dass sich die Förderrichtlinien nicht ändern“, sagt Strobel. Außerdem kritisiert er den Papierkrieg, der notwendig sei, um derartige Förderungen zu beantragen. „Da sehen wir durchaus ein Einsparungspotenzial“, meint Strobel, der Ende Juni sein Amt an Dipl.-Oec. Klaus Huttelmaier übergibt.



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