Nachdem das Bosch-Werk in Hallein, in dem Großdiesel-Einspritzsysteme, Abgas-Nachbehandlungssysteme und Zahnradförderpumpen für Common-Rail-Systeme hergestellt werden, während der Wirtschaftskrise noch 46.000 Urlaubstage abgebaut hat, um den Personalstand halten zu können, ist man nun wieder auf Expansionskurs: Laut dem kaufmännischen Werksleiter Dkfm. Ernest J.-M. Fiedler hat man derzeit 1.050 fixe Mitarbeiter und 250 Leasing-Arbeitskräfte und würde 30–40 Mitarbeiter sofort aufnehmen. „Wir brauchen dringend Metallverarbeiter und der Radius, in dem wir suchen, wird immer größer. Derzeit haben wir das Gebiet schon auf 400 bis 500 Kilometer ausgedehnt.“
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