Es sind vier Namen, die nicht unbedingt tirolerisch klingen: Fahrettin Isik, Mert Korkmaz, Ümit Tozan und Esref Zorpuzan. Sie alle gehen in die 4b der Neuen Mittelschule in Fulpmes – jenem Ort im Stubaital, der durch einige metallverarbeitende Betriebe in der Autozulieferindustrie eine hohe Zahl an türkischen Bewohnern aufweist. Die vier Jugendlichen überzeugten die Jury in Wien am Dienstagvormittag mit ihrem Plakat zum Thema Handy am Steuer.
Das Plakat wird ab Juli an 1.000 Stellen in ganz Österreich für mehr Sicherheit auf Österreichs Straßen werben. Guillaume de Vulpian, Generaldirektor von Renault Österreich, will diese Form der Verkehrserziehung von Jugendlichen auch in den kommenden Jahren unterstützen.
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