Der gelernte Maschinenbauer hat das Produkt marktreif entwickelt und das Prinzip sowie weitere Entwicklungen in dem Zusammenhang gegen Nachahmung abgeschottet. Die Entwicklung lasse sich universell – außer im automotiven Bereich auch im Flugzeug- und im Maschinenbausektor – einsetzen, betont Hölzl, der auch bereits Kleinserien gebaut hat. So wurde die Entwicklung nicht nur international Flugzeugherstellern präsentiert (Airbus France, EADS, Eaton Aerospace, Bombardier), sondern auch bereits Praxisanwendungen beim Autotransporterhersteller Kässbohrer Transporttechnik, bei Penz Kranbau GmbH, Putzmeister Betonpumpen und Steyr Daimler Puch (Pandur 8x8) erarbeitet.  
Die Hydraulikzylinder aus Kunststoff, die gegenüber vergleichbaren Zylindern in konventioneller Bauweise bis zu 80 % Gewicht sparen und außerdem nicht korrodieren, sind standardmäßig auf 350 bar Betriebsdruck ausgelegt. Möglich sind auch Varianten für höhere Betriebsdrücke (1.000 bar).
Um den Vertrieb nun zukunftsfähig aufzustellen, sucht Hölzl nach einem potenten Investor, weil dem bisherigen Financier die Mittel vor Erreichen der Serie ausgingen.