Kritik übt der ARBÖ an der einseitigen Belastung der Autofahrerinnen und Autofahrer in Österreich: „Die Situation ist erdrückend. Während die allgemeine Teuerung im 1. Quartal  2,83 % ausmachte, sind die Autokosten gleich um 5,86 % nach oben geschnellt“, stellt der ARBÖ auf Basis der neuesten Zahlen der Statistik Austria fest. Im Vergleichszeitraum vom vergangenen Jahr machte die Teuerung im Autobereich 4,23 % aus. Mag. Lydia Ninz, Sprecherin des ARBÖ, sieht trotzdem Handlungsspielraum: „Auch wenn die Zahlen etwas anderes vermuten lassen, die Preise müssen nicht immer nur in die Höhe gehen. Die Teuerungsrate ist unberechenbar und von mehreren Faktoren abhängig.“ Die Forderungen des ARBÖ an die heimische Politik sind aber klar: Belastungsstopp, Maßnahmen gegen Sprit- und Ölpreis-Spekulanten und eine längst überfällige Reform der Pendlerpauschalen.



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