Kilian Viehhauser ist – glaubt man der Asfinag – jener Mann, der sich am besten mit der Änderung von Achszahlen, dem Wechsel von Stammdaten und anderen Dingen auskennt, die beim Betrieb der „GO-Box“ unerlässlich sind. Für alle, die damit nicht so vertraut sind: Mit diesem Gerät wird seit 2004 bei Lkws, Bussen und anderen Fahrzeugen über 3,5 Tonnen auf elektronischem Weg die Maut abgebucht. Das Verfahren ist für Laien nicht gerade einfach, doch Viehhauser beherrscht das System am besten: Sein Betrieb wurde 1994 gegründet, mittlerweile hat er zehn Lkws und ist auch selbst immer wieder am Steuer unterwegs. Der Lohn für die viele Mühe, alle Daten immer korrekt einzuspeichern und bei der Abrechnung nicht zu schwindeln (was bei den Kontrollen ohnehin auffliegen würde): eine Urkunde (logisch) und zwei Karten für den Grand Prix der Trucker in Nürnberg. Die sind auf der Rennstrecke wohl ohne „GO-Box“ unterwegs ...
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